Homöopathie / Tiere

Homöopathie

für Hund, Pferd & Katze

Die homöopathischen Heilmethode

 

Das Prinzip der homöopathischen Heilmethode für Tiere

Die homöopathische Heilmethode für Tiere basiert auf den gleichen Prinzipien wie die für Menschen. Sie beruht auf dem Gesetz der „Similie“, was bedeutet, dass Krankheiten mit Mitteln behandelt werden, die ähnliche Symptome hervorrufen würden, wenn sie einem gesunden Tier verabreicht würden. Dabei wird der Organismus des Tieres in seiner Ganzheit betrachtet, um die Heilung zu fördern, nicht nur die Symptome zu lindern.



„Homöopathie“ bedeutet übersetzt so viel wie „Heilen mit Ähnlichem“!


Homöopathische Mittel bestehen aus natürlichen Substanzen, wie Pflanzen Mineralien und viele mehr, die in hochverdünnter Form angewendet werden. Durch diese Verdünnung wird die Heilkraft des Mittels aktiviert, ohne den Körper mit chemischen Substanzen zu belasten. Diese sanfte Form der Behandlung wird zunehmend von Tierhaltern geschätzt, da sie eine nebenwirkungsarme Alternative zur Schulmedizin darstellt.

Homöopathische Behandlungen werden individuell auf das Tier abgestimmt, wobei nicht nur die körperlichen Symptome, sondern auch das Verhalten, die Lebensgewohnheiten und die emotionalen Aspekte berücksichtigt werden. So können homöopathische Mittel bei einer Vielzahl von Beschwerden eingesetzt werden, von chronischen Erkrankungen über akute Gesundheitsprobleme bis hin zu Verhaltensauffälligkeiten und emotionalen Belastungen.

Ein weiterer Vorteil der Homöopathie für Tiere ist ihre ganzheitliche Herangehensweise. Anstatt nur einzelne Symptome zu behandeln, fördert die homöopathische Behandlung das innere Gleichgewicht und stärkt das Immunsystem, sodass das Tier in der Lage ist, sich selbst zu heilen. Homöopathische Mittel können auch unterstützend zur konventionellen Behandlung eingesetzt werden, um die Heilung zu beschleunigen und das Wohlbefinden des Tieres zu steigern.

Es ist jedoch wichtig, sich an einen erfahrenen Tierheilbehandler zu wenden, um sicherzustellen, dass die richtige Diagnose gestellt wird und das passende Mittel ausgewählt wird. In der richtigen Dosierung und Kombination kann die Homöopathie eine wertvolle Unterstützung für die Gesundheit und das Wohlbefinden von Tieren darstellen.

Homöopathie Hund Pferd Katze

Der von ihrem Begründer, Dr. Samuel Hahnemann, geschaffene Begriff „Homöopathie“ bedeutet übersetzt so viel wie „Heilen mit Ähnlichem“ im Gegensatz zur Heilung mit entgegengesetzt Wirkendem, der Allopathie, die von der herkömmlichen Medizin praktiziert wird. Mit Hilfe von synthetisch hergestellten Präparaten ist es möglich, Leben trotz oder mit Krankheit zu erhalten, dass aber viele Krankheiten nicht wirklich geheilt, sondern in ihrer Symptomatik nur abgeschwächt werden, sollte man berücksichtigen. Die Krankheit tritt in der Weise, in der sie sich ursprünglich bemerkbar gemacht hat, nicht mehr in Erscheinung, zeigt sich jedoch oft in anderer Ausprägung. Leichtere körperliche Beschwerden verlagern sich auf zentralere, lebenswichtigere Ebenen, sie wandeln sich zu seelischem Unwohlsein oder gar zu seelischen Erkrankungen, deren Symptome dann mit anderen, stärkeren chemischen Präparaten angegangen werden. Beruhigende Arzneien bei Schlafstörungen, fiebersenkende Medikamente bei infektiösen Erkrankungen, Kortisonbehandlung bei Hautausschlägen, das alles sind medizinische/allopathische Maßnahmen mit entgegengesetzter Wirkungsrichtung. Sie werden gezielt gegen die Symptome eingesetzt, lassen die Krankheitsursache aber unberücksichtigt. Dabei besteht die Gefahr, dass Krankheiten unterdrückt werden und der Körper dadurch in seinem Kampf um die Erhaltung seiner Gesundheit geschwächt wird. 

Homöopathie Katze

Grundsätzlich hat jeder Organismus von sich aus das Bestreben, die Gesundheit zu schützen und ein harmonisches Verhältnis aller Lebenskräfte aufrechtzuerhalten. Gewöhnlich ist er dazu lange Zeit ohne äußere Hilfe in der Lage. Der Wert homöopathischer Arzneien liegt unter anderem darin, dass sie im Krankheitsfalle nicht allopathisch-gegensinnig die Krankheitssymptome zurückdrängen, sondern vielmehr als gleichgesinnter Partner des Tieres den Organismus darin unterstützen, seine Selbstheilungskräfte gezielter einzusetzen, oder falls sie zu schwach sind, sie speziell auf das Krankheitsgeschehen hin zu aktivieren. So kann der Körper innerhalb kürzester Zeit wieder auf den Weg der Besserung gebracht werden. Die Methode, mit der die Homöopathie diese Heilung erreicht, scheint auf den ersten Blick paradox. 


Ein einfaches Beispiel soll diesen Vorgang erläutern

Ein Tier leidet an Schlafstörungen. Es ist dabei sehr aufgeregt und hat so überreizte Sinne, dass es bereits ein leises Geräusch aus weiter Ferne stört. Gibt es nun eine Substanz, die ein gesundes Tier in diesen Zustand versetzen kann?

Ja, es ist der gewöhnliche Bohnenkaffee, der zu stark oder in zu großen Mengen getrunken, bei bestimmten Tieren und Menschen einen solchen Zustand erzeugen kann. Bei jedem, ob Tier oder Mensch, dessen Schlafstörungen in dieser Weise auftreten, kann durch Einnahme von Coffea D12 (einer Homöopathischen Zubereitung des Kaffees) eine Heilung erreicht werden.


Eingeben der Arznei

Das Eingeben der Arznei stellt kein Problem dar!

Die homöopathischen Arzneimittel haben viele Vorteile und kaum Nachteile, sie besitzen kaum Geschmack, kaum Geruch und werden hauptsächlich durch die Zungen Papillen und Schleimhaut aufgenommen. Daher ist auch das Spritzen von homöopathischem Arzneimittel sehr selten notwendig.


Die Tabletten verpulvert man auf einem kleinen Stück Papier, öffnet das Maul und schüttet sie auf die feuchte Zunge, wo sie haften bleibt und dem Tier (vor allem bei Hund und Katze) anzeigt, dass es etwas gut Schmeckendes bekommen hat. Kluge Tiere nehmen sie später von allein, wohl auch deswegen, weil sie ihre wohltuende Wirkung verspüren. Ist aber die Heilung vollzogen, dann verweigern die meisten Tiere die Arznei, obgleich sie dann immer noch gut nach Milchzucker schmeckt. Die Arznei in Milch oder Wasser, auch in einem Gemisch von beiden anzubieten ist eine andere Möglichkeit.

Die flüssigen Arzneien (Dilutio) schmecken nach Alkohol. Man nimmt die erforderliche Dosis der Arznei auf einem Löffel (am besten aus Plastik) mit Milch oder Wasser und gibt sie in Lefze ein, ohne das Maul zu öffnen. Auf diese Art ist nicht möglich das unser Patient sich verschluckt. Ebenso gut kann eine Einmalspritze zur Eingabe von Arzneien dienen.

Mit Arzneien die in Pulverform (Trituation) hergestellt sind, verfährt man wie mit verpulverten Tabletten. 

Homöopathie hund Pferd

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