Die 5 Dimensionen des Seins
Auch nach neuesten Erkenntnissen aus Physik und Mathematik existieren wir Menschen in verschiedenen Dimensionen gleichzeitig. Der physische Körper existiert innerhalb einer Sphäre von weiteren, unsichtbaren Körpern, die ihn umgeben und durchdringen.
Erste Ebene: Der physische Körper
Die unterste oder dichteste Ebene unseres Daseins ist der physische Körper. Er bildet die stoffliche Grundlage, auf der alles andere ruht. Unser Körper ist die Verbindung zur Erde und zu den Quellen physischer Energie. Er folgt den Gesetzen der Mechanik, der Chemie und der Newton'schen Physik. Alle Sinneswahrnehmungen, also das Fühlen, Hören, Sehen, Riechen und Schmecken, werden mittels bestimmter Rezeptoren („Sinnesorgane") über die fünf Sinne erfahren. Auf dieser Ebene haben wir Empfindungen wie diese: Es ist kalt, es ist spitz, es ist hart, ich kann es anschauen und ertasten. Die fünf Sinne sind spezialisierte Rezeptoren im physischen Körper.
Unsere Sinnesorgane nehmen aus dem elektromagnetischen Wellenspektrum der uns umgebenden Welt nur ganz kleine Ausschnitte wahr, aus denen wir dann unsere „Realität" konstruieren und Repräsentationsareale im Gehirn ausbilden, die ein genaues Abbild eben dieser Wahrnehmungen sind mit allen Fehlern und Lücken, die durch diese „Methode" der Realitätsabbildung entstehen.
Zweite Ebene: Das Energiefeld
Energie ist in der Physik definiert als die Fähigkeit, Arbeit zu leisten. Im Energiefeld wirken vorwiegend die vier in der Physik bekannten Kräfte: die Gravitation, die elektromagnetische Kraft, Strong Force und Weak Force. Die meisten somatischen und autonomen Nerven im Körper verlaufen in Längsrichtung des Körpers und die Nervenimpulse (Aktionspotenziale) breiten sich als elektrische Felder entlang dieser Leitbahnen aus. Die Magnetfelder, die durch diese sich rasch bewegenden, rein elektrischen Kräfte verursacht werden, wirken senkrecht zu dieser Achse in das den Körper umgebende Feld.
Auch wenn ihre Stärke mit der Entfernung zum Körper abnimmt, breiten sie sich über die Haut hinaus im Raum aus. Theoretisch dehnen sich diese biomagnetischen Felder bis ins Unendliche aus. Das am stärksten messbare Magnetfeld ist das durch die autonomen Nervenleitsysteme entstehende Feld über dem Herzen. EKG, EEG, und Elektromyografie sind Messmethoden für physikalische Phänomene (Messung von entstehenden Strömen), nicht für chemische Phänomene. Die autonomen Ganglien, die enorm dichte Innervierung der Darmwand und das Rückenmark spielen hierbei eine besondere Rolle.
Es gibt aber auch andere leitfähige Strukturen in der Matrix (Bindegewebe), die von dem schwedischen Röntgenologen Bjorn Nordenstroem erstmals im Detail wissenschaftlich untersucht und beschrieben wurden. In der neuen Lichtphysik, die der Biologie sehr viel näher steht als die alte Newton'sche Physik, haben Phänomene im elektromagnetischen Hochfrequenzbereich, insbesondere in der Nähe des sichtbaren Lichts, im Bereich von etwa 260 bis 900 nm (Nanometer), einen wichtigen Platz: Die Doppelhelixmoleküle der DNA (und andere Lichtquellen) senden dann dichte Informationsbündel „huckepack" auf einzelnen Photonen in den Raum. Darüber werden zunächst Nachbarzellen informiert.
Die Information geht aber auch in den, den Körper umgebenden Raum und es entsteht über komplexe physikalische Phänomene (Polarisation, Modulation von Frequenz und Amplitude, Quetschung der Photonen) ein stehendes holografisches Lichtfeld (an jedem Punkt des Feldes kann die Gesamtinformation abgelesen werden), das seinerseits die Gesamtheit aller Informationen in den Körper zurücksendet.
Die Lichtleiter und Lichtempfänger im Körper sind die Tubulinmoleküle, die sowohl intra als auch extrazellulär entstehen, die aber hochkonzentriert in den Axonen der Nerven vorhanden sind.
Es gibt also im Körper drei wesentliche Kommunikationssysteme:
Phänomene im Energiefeld werden aber auch in den traditionellen nichtmedizinischen Heilmethoden beschrieben und in der mehr esoterischen Metamedizin. Hierher gehören Begriffe wie Akupunkturmeridiane, Chakras, Nadis, Aura usw.
Eigene Erfahrungen auf der energetischen Ebene sind die Gefühle und energetischen Wahrnehmungen. Gefühle entwickeln sich aus Sinneswahrnehmungen. Sie beginnen also interessanterweise auf der physischen Ebene (zum Beispiel der mechanische Druck auf Gefühlsrezeptoren in der Haut), gehen dann über Nervenleitbahnen als elektrische Ströme zum Gehirn (zweite Ebene), führen weiter zu einer Wahrnehmung (Gedanken) und zu einer Interpretation (dritte Ebene). Von hier geht die Reizantwort über die limbisch hypothalamische Achse zum autonomen Nervensystem, wo in der Peripherie (in den Blutgefäßen) die Neurotransmitter ausgeschieden werden, die dann auf dem Blutweg das Gehirn und alle anderen Körpergewebe erreichen und erregen.
Dadurch erst entsteht das Gefühl. Energetische Wahrnehmungen werden häufig als eine „Als-ob-Empfindung" beschrieben: „Mir ist so, als ob mir etwas den Hals zuschnürt." Wo die Rezeptoren für energetische Wahrnehmungen sitzen, wissen wir noch nicht genau. Wahrscheinlich spielen aber spezialisierte Strukturen im autonomen Nervensystem und der extrazellulären Matrix (große Antennenanlage) und die Gesamtheit des uns umgebenden und durchdringenden Lichtfeldes dabei eine wichtige Rolle.
Darüber hinaus ist das Energiefeld ein Bindeglied zwischen dem Mentalfeld also allem, was mit Information, Gedanken und Glaubenssätzen zu tun hat und dem physischen Körper.
Alle Körper oder Sphären in diesem Modell, die sich außerhalb des physischen Körpers befinden, sind heute durch Denkmodelle und Experimente der Quanten-Biophysik erklärbar und verstehbar. Mit dem hier beschriebenen Energiefeld ist die energetisch verdichtete Schicht gemeint, die sich um jeden lebendigen Körper wie eine äußere Hülle bildet. In diesem Bereich finden auch viele elektrisch messbare Phänomene statt, weshalb manchmal vom „elektrischen Körper" gesprochen wird. Viele körperliche Erkrankungen beginnen im Energiefeld.
Bekannt ist beispielsweise, dass epileptische Anfälle durch elektrische Entladungen in bestimmten Gehirnarealen verursacht werden. Die physischen und letztlich auch die psychischen Konsequenzen sind schwerwiegend. Wir wissen heute, dass eine durch einen elektrisch gestörten Schlafplatz ausgelöste Blockade im Magenmeridian zu einer chronischen Sinusitis führen kann, zu Schilddrüsenproblemen, Magengeschwüren, Schmerzen oder Unruhe in den Beinen und letztlich auch zu Karzinomen im Brustbereich. Die gleiche Störung kann aber auch psychische Konsequenzen zur Folge haben.
Chronische Angst, Unruhe und psychiatrische Krankheitsbilder können die Folge sein. Im Frühstadium lässt sich eine Vielzahl der Erscheinungen zum Beispiel durch Entstörung des Schlafplatzes behandeln. Hier reicht es oft schon, nachts die Sicherungen herauszudrehen, die für die Elektrik im Schlafzimmer zuständig sind, oder das schnurlose Telefon nachts auszuschalten. Manchmal ist es angebracht, unter einem mit Silber beschichteten Moskitonetz zu schlafen, um die einfallenden Wellen eines Handy Sendemastes abzuhalten.
Wir sehen manchmal, unbewusst gezeichnet, gestörte Meridianverläufe, blockierte Chakren oder dunkle, gestörte Stellen im Energiefeld. Die Besprechung und Bearbeitung dieser Phänomene mit Mentalfeld Techniken führt oft zu den dahinterliegenden Störquellen. In dieses Feld gehört vor allem die Arbeit mit chronischen Schmerzen.
Heute behandeln wir fast alle chronischen Schmerzerkrankungen mit der Mentalfeld-Therapie: Die psychischen Hintergründe und Begleitumstände einer dem Schmerzsymptom zugrunde liegenden traumatischen Erfahrung werden bewusstgemacht und aufgearbeitet, während der schmerzende Bereich und die Schmerzqualität gleichzeitig mitbehandelt werden (meist nur durch Beklopfen zugeordneter Akupunkturpunkte).
Heilverfahren auf der energetischen Ebene sind das Handauflegen, Massage, osteopathische Interventionen, Akupunktur, Atemtherapie, Akupressur und Aspekte der MFT.
Die Neuraltherapie (etwa das Unterspritzen von Narben, Ganglien und anderen Stör-feldern mit einem Lokalanästhetikum wie Procain) ist eine sehr effektive Methode auf der zweiten Ebene. Unsere Mentalfeld-Techniken bieten auf nichtinvasive Weise Möglichkeiten zur Narbenentstörung, zum Beispiel durch Beklopfen von Akupunkturlinien, während die Narbe gehalten wird und gleichzeitig zugeordnete traumatische Umstände bildlich vorgestellt werden. Es gibt auch zahlreiche elektrische Geräte, die gute Dienste auf der energetischen Ebene leisten.
Dritte Ebene: Das Mentalfeld
Vieles von dem hier Beschriebenen wird dem konventionellen medizinischen Blick recht spekulativ erscheinen, wenngleich wesentliche physikalische und biologische Phänomene, die den hier zusammengestellten Beobachtungen zugrunde liegen, bereits als gesichert gelten. Die dritte Ebene ist ähnlich aufgebaut wie ein Computer: Der Mentalkörper oder das Mentalfeld ist unser Informationsträger. Er ermöglicht es uns, Erinnerungen abzurufen, neue Sinneseindrücke zu verarbeiten und zu speichern, Wahrnehmungen zu interpretieren. Es ist die Ebene des Egos. Unsere Gedanken sind die „Bits" unseres Verstandes. Der Mentalkörper entsteht durch die räumliche Struktur und die physikalischen Eigenschaften des Biophotonenfeldes.
In der Physik kann man theoretisch Lichtwellen in immer kleinere Energiepakete „zerhacken"; das kleinste davon ist das Photon. Dieses ist nicht weiter teilbar und damit das „Quantum". Wir gehen davon aus, dass im Mentalkörper oder Mentalfeld alle Erinnerungen als Lichtinformationen im Quantenbereich abgelegt werden als Bilder. Erst bei Abrufen des Bildes aus dem Langzeitgedächtnis wird das Bild im Gehirn (im Broca Sprachzentrum und assoziierten Netzwerken) in Worte umgesetzt.
Worte selbst haben auch Quantencharakter: Sie sind kleinste, nicht teilbare Informationsträger. Wenn man das Wort „Liebe" zerteilt in „Lie" und „be", geht die semantische Bedeutung des Wortes verloren. Das Wort ist nicht ohne Verlust seiner Identität zerlegbar (ähnlich wie ein Atom seinen Charakter verliert, wenn es in kleinere Teile zerlegt wird).
Jedes Wort ist jedoch verbunden mit einem Bild, einem Feld, mit Vorerfahrungen, mit Erwartungen.
Wenn Biophotonen Physiker wie etwa Fritz Albert Popp Recht haben, stimmt der biblische Satz „Am Anfang war das Wort" nicht. Unsere Realität beginnt mit der Wahrnehmung innerer Bilder (Gedanke). Am Anfang ist das Bild. Wenn wir in der Therapie an den wirklichen Ursprung einer Erkrankung heranwollen, müssen wir auf die inneren Bilder schauen. Die Worte kommen erst später.
Das Gehirn entspricht einem einzelnen Computer, das Mentalfeld eher dem Internet, das durch komplexe Vernetzung mit anderen Computern entsteht. Das Mentalfeld ist in der Lage, unendlich viele Informationen zu speichern, nicht endlich viele wie unser Verstand.
Wir gehen davon aus, dass alle Informationen, alle Erlebnisse, alle Gedanken, alles, was wir je erfahren haben, von unserer Zeugung bis heute, gespeichert und in dieses Feld verschoben worden ist. Der wirkliche Speicher und Träger von Information und Erinnerung, also unser Gedächtnis, ist das Mentalfeld, das gleichbedeutend ist mit dem Feld von stehenden, kohärenten und „gequetschten" Lichtwellen, dem Biophotonenfeld."
Ein inneres Bild entsteht dadurch, dass als Licht gespeicherte Informationen aus dem Feld über Lichtresonanzen neuronale Strukturen (eigentlich die Tubulinmoleküle in den Axonen der Neuronen) im Gehirn anregen, dadurch Aktionspotenziale entstehen und dann durch die enormen Verflechtungen verschiedener Repräsentationsareale im Zentralnervensystem (ZNS) Bilder entstehen, die mit dem Bewusstsein wahrgenommen werden können.
Diese Bilder entstehen ständig und sie wirken. Wie unten beschrieben beeinflussen sie die elementaren Aspekte unserer Biologie. Unsere Erlebnisse und Erfahrungen, die über die Sinnesorgane in Form elektrischer Signale in unser Gehirn kommen, werden bei normaler Verarbeitung zunächst im Kurzzeitspeicher des Gehirns abgelegt und nachts während der REM Schlafphasen ins Mentalfeld verschoben, wo die Details und inneren Bilder, die zu einer Erinnerung gehören, zeitlebens gespeichert werden. Wenn ein Klient ein Bild malt, sind immer Bildanteile dabei, die aus diesem Feld kommen. Wir gehen wie viele andere Wissenschaftler auch davon aus, dass weder die Corpora amygdaloidea noch die Hippocampusgegend, denen in der populärwissenschaftlichen Literatur oft unsere enorme Gedächtnisleistung zugeschrieben wird, die Gedächtnisphänomene, hinlänglich erklären, denen man täglich in Behandlungen begegnen. Es scheint eher so zu sein, dass das Zentralnervensystem ein Empfänger ist für Informationen, die aus dem Feld abgerufen werden. Einschränkungen unseres Erinnerungsvermögens sind eine Frage des eingeschränkten Empfangs, der gestörten Empfangsanlage, nicht eine Frage des Speicherorgans.
Vierte Ebene: Das intuitive Feld
Es gibt eine Realität jenseits unseres Verstehens, jenseits von Sprache, jenseits unseres Wissens, die uns prägt und die in der Arbeit mit Bildern sichtbar wird. Wir können diese Ebene intuitiv erahnen, aber nicht mit dem Verstand analysieren. In der Physik spricht man von Quantum Vacuum. Auf dieser Ebene „arbeitet" der Schamane, wirken Rituale und vieles, was wir von sogenannten „primitiven" Völkern kennen. Wenn Menschen mit ihrer Identität auf der vierten Ebene leben, dann macht alles mehr Freude etwa: das Anschauen von Blumen, der Duft einer Wiese, der Klang einer Vogelstimme. Auf den unteren Ebenen verhaftet zu sein, treibt einerseits den technologischen Fortschritt voran, hat aber auch zu tun mit Materialismus und Machtgier, Zerstörung der Umwelt, und leider auch mit Unterdrückung derjenigen Gruppen, die bereits auf der vierten Ebene zu Hause sind. Diese leben oft die Stille und haben immer noch ganz einfache Grundbedürfnisse. Beispiele sind der Untergang der tantrischen Gemeinschaften im alten Indien, der Zwangsverkauf stiller Dörfer am Meer und deren Ersetzung durch laute Luxushotels.
Auf der vierten Ebene sind die erleuchteten Meister „angesiedelt" Buddha, Jesus, Franz von Assisi, Yogananda und andere. Hier wirkt der Einfluss von Vorleben, von transpersonalen Erfahrungen, Archetypen und Engeln, traumatischen Ereignissen und Lernerfahrungen in der Familiengeschichte, von Traum und schamanischen Reisen (die wir manchmal nachts spontan machen, in den Nicht-REM-Schlafphasen mit Delta-Hirn-Wellenaktivität), von meditativen Zuständen, Fluch und Segen, Besetzungen und den Auswirkungen davon. Viele Heiler, die auf dieser Ebene erfolgreich arbeiten, haben von Geburt an eine entsprechende Begabung.
Zu den erlernbaren Verfahren gehört nicht nur die tiefenpsychologische Therapie, sondern auch die Arbeit mit Symbolen und Ritualen, Singen, Klang und Farben, die Kunsttherapie und das Familienstellen nach Hellinger:
Andere Erfahrungen auf der vierten Ebene wie Besessenheit, Kontakt mit Wesenheiten, Geistern, außerirdische Übernahmen, Implantate und Machtmissbrauch in Sekten scheinen an Macht über uns zu verlieren, wenn sich die Familie des Klienten in einem Stadium von gegenseitigem Respekt und Liebe befindet. Verstorbene Familienmitglieder, die in der Familie geachtet und gewürdigt sind, scheinen einen schützenden Einfluss auf das Feld des Klienten zu haben.
Fünfte Ebene: Die geistige Dimension
Die fünfte Ebene beschreibt den geistigen Aspekt eines Individuums. Das ist jener Teil von uns, mit dem Gott (oder das Göttliche - oder wie auch immer Sie es nennen möchten) in uns und durch uns Lernerfahrungen macht und der mit uns und durch uns wächst und zu Gott zurückfließt. Unsere äußeren Schichten gehen über in das Göttliche, in die Gesamtheit aller Dinge, die innerste Struktur des Feldes ist der menschliche Körper mit all seinen physischen Eigenschaften. Über die ihn umgebenden unsichtbaren Körper sind wir mit allem verbunden.
Um Erfahrungen auf der fünften Ebene machen zu können, müssen wir uns genug Zeit und Raum geben - für das Alleinsein, die Meditation, das tiefe Gebet. Für Klienten könnte die Abrundung einer Behandlung auf der fünften Ebene darin bestehen, mit der neu gewonnenen, dankbaren Haltung, Hoffnung und Vitalität etwas „Gutes" zu tun. Falls die Arbeit auf der fünften Ebene nicht zu Ende gebracht wird, könnte dies einen Rückfall in den früheren Zustand bedeuten. Die hier wirkenden göttlichen Gesetze werden uns immer deutlicher, je mehr wir die fünfte Ebene als wichtigen Teil unseres Menschseins miteinbeziehen.
Beim Sterben bleibt der physische Körper zurück er wird abgelegt. Es scheint so, als ob es einen Prozess nach dem Tod gäbe, in dem später auch der emotionale Körper (zweite Ebene) und noch später sogar der mentale Körper abgelegt werden. Der vierte und der fünfte Körper überleben. Alle früheren Kulturen kannten dieses System und beschreiben es auf unterschiedliche Weise.
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Die fünf Ebenen des Seins
Viele Klienten (und Therapeuten) streben in ihrer Entwicklung die höheren Ebenen an.
Wir arbeiten mit den Mentalfeld Techniken und Bildern, ertasten uns Zusammenhänge aus dem Familiensystem, schauen aber auch nach Besetzungen und Vorleben. Die unteren drei Ebenen gehören zum persönlichen, die vierte und fünfte Ebene zum überpersönlichen Bereich. Jede höhere Ebene hat einen organisierenden Einfluss auf die unteren Ebenen.!?
Die unteren Ebenen versorgen die höheren Ebenen mit Energie und schaffen Rahmen und Grenzen für ein erfülltes Leben. Unsere Patienten brauchen eine Versorgung auf allen Ebenen des Seins. Menschen können von ihren chronischen Krankheiten geheilt werden, aber dafür müssen sie ihr Bewusstsein für die Art des Daseins auf dieser Welt grundlegend ändern. Sie brauchen gute Beratung. Jeder tiefe Konflikt, der gelöst wurde, ist langfristig eine Entlastung für den Gesamtorganismus. Vitamine oder Kräuter bieten demgegenüber oft nur eine kurzfristige Lösung.