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Naturheilkunde

Ganzheitliche Heilmethoden für Hund, Katze und Pferd

Naturheilkunde, Homöopathie, Bach-Blüten & Co

Ganzheitliche Heilmethoden für Hund, Katze und Pferd

Entdecken Sie effektive und sanfte Heilmethoden für Ihre Haustiere, die auf Naturheilkunde, Homöopathie, Bach-Blüten und vielen anderen Behandlungsmethoden basieren. Diese ganzheitlichen Ansätze unterstützen die Gesundheit von Hund, Katze und Pferd auf natürliche Weise. Homöopathische Mittel fördern die Selbstheilungskräfte und lindern akute sowie chronische Beschwerden. Bach-Blüten helfen, das emotionale Gleichgewicht wiederherzustellen und Stress abzubauen. Pflanzliche Heilmittel und sanfte Massagen wirken unterstützend bei der Behandlung von Schmerzen und körperlichen Beschwerden. Durch die Anwendung von Naturheilkunde wird das Wohlbefinden Ihres Tieres ganzheitlich. Vertrauen Sie auf die sanfte Kraft der Natur, um die Gesundheit Ihrer Tiere zu stärken und ihre Lebensqualität zu verbessern.

Naturheilunde Katze

Betrachtung der Naturheilkunde für Tiere

In einer Zeit, in der die Suche nach dem Sinn des Daseins, die Fragen nach dem Ursprung des Lebens so vielseitig diskutiert werden, sich also insgesamt das kollektive Bewusstsein verändert, ist es nur allzu verständlich, dass sich auch in der Medizin eine Wandlung vollzieht. Die Begriffe „Homöopathie“ oder „Bach-Blüten-Therapie“ sind keine nebulösen obskuren Geheimwissenschaften mehr.

Viele Menschen und Tiere haben diese sanften Heilmethoden mit Erfolg an sich erfahren dürfen. Im Zentrum dieses Paradigmenwechsels erwacht das für lange Zeit vergessene oder unterdrückte Interesse, sich wiederum mehr der Natur zu widmen, deren Teil wir ja sind und, aus ihr regenerierende Kräfte zu schöpfen. 

Mutter Erde hat es jedoch immer wieder verstanden, sich selbst zu regenerieren, sich aus eigenen Kräften zu heilen. Und gerade dieses unerschöpfliche Potential an Energien sind wir dabei, (wieder) zu entdecken. Die Methoden der Naturheilkunde basieren zum Teil auf uraltem Wissen der Menschheit, zum Teil sind es der Zeit angepasste Neuentwicklungen.



Vieles aus dem reichhaltigen Schatz der Naturheilverfahren ist alten Traditionen entnommen und weiterentwickelt worden. Dabei war auch die Behandlung von Tieren ein fester Bestandteil bestehender und überlieferter Heilmethoden.

So war zum Beispiel schon im alten Ägypten das Heilen von Tieren ein bedeutungsvoller Aspekt der Priestermedizin, galten doch einige Tiere, wie etwa die Katze, aber auch das Krokodil, der Falke oder der Schakal als heilig. Als Gottheiten besaßen diese Tiere unter anderem auch Heil- und Wandlungskräfte und wurden deshalb verehrt. 

Ärzte der Pharaonenzeit heilten die entsprechend graduierten Tiere mit reinigenden Säften und Tinkturen, verordneten darüber hinaus über viele Tage zubereitete Salben und Mixturen, deren Zusammensetzung immer ein Geheimnis blieb, um deren Missbrauch durch Unbefugte zu schützen. 

Naturheilkunde Pferd

Beginnend im Mittelalter waren es die Bader und Kurpfuscher, die sich mit oft zweifelhaften Tierarzneien durch die Lande ziehend, einen mehr oder weniger ruhmreichen Namen erwarben. Viele der so sehr missverstandenen und daher verfolgten „Hexen“ waren ausgezeichnete Tierheilpraktiker/-innen, weil sie sehr intensiv mit den Geheimnissen der Natur vertraut waren. In ihrem Gebräu versammelten sie nicht nur Kräuter und Mineralien, sondern auch alles Mögliche »niedere Getier«, wie Eidechsen, Schlangen, Insekten oder Schnecken. Zum Teil wurde dieser dann im Einklang mit bestimmten Gestirnskonstellationen zubereitet.


Viele Bauern sahen in der Hexe und ihren geheimnisvollen Riten und Mixturen oftmals die letzte Rettung für ihr Vieh, wenn der Tierarzt nicht mehr helfen konnte. Solche modernen Hexen(r) gibt es ja auch heute noch in fast jeder ländlichen Gemeinde: Sie arbeiten mit ihren, von den Ahnen mündlich überlieferten, Salben oder Teemischungen und stehen wegen ihrer oft verblüffenden Erfolge manchmal in hohem Ansehen.


Mit der Entwicklung der Homöopathie durch den genialen Arzt und Apotheker SAMUEL HAHNEMANN (1755-1843) erlangte auch die Tierheilkunde eine wesentliche Erneuerung und eröffnete völlig neue Möglichkeiten der Behandlung. Schon die ersten Homöopathen des beginnenden 19.Jhs. gingen daran, ihre Erkenntnisse auch bei kranken Tieren im Sinne eines exakt durchgeführten wissenschaftlichen Experiments zu verfolgen. Über Jahrzehnte hinweg gerieten diese so wichtigen Erkenntnisse der Naturärzte bei dem rasanten medizinischen Fortschritt in Vergessenheit. Antibiotika und Chemotherapeutika wurden fließbandartig entwickelt und zum Teil leichtfertig oder voreilig eingesetzt.

 

Mit der Homöopathie bekam auch die Tiernaturheilkunde und der Tierheilpraktiker wieder einen Aufschwung. So sind praktisch alle Bereiche der humanen Naturheilkunde auch beim Tier anwendbar.

Das Weltbild hat sich in weiten Kreisen in den letzten Jahren stark zu wandeln begonnen. Einsetzend mit der sogenannten „Esoterikwelle“ - ein durchaus notwendiger, wenn auch manchmal falschverstandener Entwicklungsprozess als Antwort auf das rein materialistisch-mechanistisch ausgerichtete Weltbild - hat auch in der Medizin ein gewaltiger Umdenkprozess begonnen.



Sich distanzierend vom apparativen unbewussten Behandeln von Krankheits-symptomen, die man in der Allgemeinmedizin als ständig zu bekämpfende Feindbilder betrachtet hat, bewegt man sich nun zunehmend auf dem Weg der Erkenntnis, dass Kranksein mehr bedeutet, als irgend ein lästiges Übel zu besitzen.

Mit erwachendem Bewusstsein des einzelnen erhöht sich automatisch die Bewusstheit des kollektiven Patientenguts, dass es auf dem Weg zur Heilung (Ganzheit) noch mehr geben muss, als einfach ein paar unpersönliche Pillen zu schlucken.

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Grundprinzipien von Krankheit und Heilung? 

Allmählich beginnen wir zu begreifen, dass Krankheit nicht so ohne weiteres von sich zu weisen ist. Wir sind es gewohnt, unsere Probleme zu verdrängen oder sie mit ein paar nützlichen Medikamenten auf sehr künstliche Weise zu bearbeiten und damit häufig zu verlängern! Häufig stellt sich heraus, dass viele ungelöste Probleme neue Schwierigkeiten schaffen, die sich mit der Zeit, unangenehm bemerkbar machen. Und dieser Abfallhaufen ungelöster Konflikte lässt sich nicht so ohne weiteres abbauen. So ist man also angehalten, schon zuvor aktiv dagegen etwas zu tun, nämlich die Probleme anzugehen. 

Und dieser Schritt sollte im Einklang mit der Natur geschehen, deren Teil wir ja sind und somit mit allen ihren Aspekten in ewiger Verbindung stehen. Die unendlich vielen Facetten des Naturreichs spiegeln als makrokosmische Analogien unseren eigenen Mikrokosmos wider. Das bedeutet wiederum, dass Menschen, Tiere, Pflanzen und Mineralien in ihrer Existenz einander bedingen und schwingungsmäßig zueinander in Resonanz stehen. Das eine kann ohne das andere nicht sein. Ableitend von der Tatsache des ständigen Energieaustausches, ist es also durchaus logisch, dass sich alle Bereiche der Natur in irgendeiner Art und Weise gegenseitig beeinflussen. 


Guter Heiler

Ein guter Heiler zeichnet sich durch mehrere wichtige Eigenschaften aus, die ihn in der Lage versetzen, effektiv und einfühlsam zu helfen. Zunächst ist ein guter Heiler mit einem tiefen Verständnis für den menschlichen oder tierischen Körper, seine Bedürfnisse und das Gleichgewicht von Körper, Geist und Seele ausgestattet. Dies umfasst Wissen über alternative Heilmethoden wie Naturheilkunde, Homöopathie, Akupunktur oder andere Therapien.

Viele der Heilinformationen liegen allerdings im Verborgenen, und nur der wahrlich Befugte ist dazu ausersehen, dieselben zu entdecken. Kräuterärzte, Hexen, Medizinmänner/-frauen und Schamanen wissen darum, und haben entsprechende respektvolle, ehrfürchtige Rituale entwickelt, um mit den Naturgeistern ungehindert Kontakt aufnehmen zu können. Von diesen erfahren sie dann, etwa durch Meditation, alle Informationen, die zum Heilen einer Krankheit notwendig sind. Auf diese Weise wurden und werden auch heute wieder teils wundersame Heilungen vollbracht. 


Die sogenannten „primitiven« Naturvölker haben ihr umfangreiches Wissen um die geheimen Heilkräfte stets gehegt und traditionell an würdige Erben überliefert. Aber bei weitem ist noch nicht alles erforscht oder erklärt. Der wahrhaftige Heiler benötigt keinerlei Erklärung oder wissenschaftlichen Nachweis. Sein unerschütterlicher Glaube und seine Erfahrung lehrt ihn, wozu natürliche Heilenergien fähig sind. Immer wieder und immer mehr tauchen Erkenntnisse auf, die jedoch oftmals lediglich eine Wiederentdeckung, oder genauer eine Wiedererkenntnis, uralter Heilmethoden darstellen. Heute erhalten sie neue Namen und werden verbessert, um sie zeitgemäß auf die Bedürfnisse unserer Kultur abzustimmen. Angesichts dieser Tatsachen sollte es uns die Augen dafür öffnen, wie unermesslich reich uns die Natur immer wieder beschenkt und wie nachlässig und gedankenlos wir diese Geschenke vergeudet und missachtet haben.


Nutzen wir das verbliebene Potential im Gedenken daran, dass uns kein wertvolleres Geschenk gemacht werden konnte, als die alles heilende Apotheke aus der Natur. Die Notwendigkeit medizinischer Alternativen ergibt sich zudem aus der Erkenntnis, dass in sehr vielen Fällen von Erkrankung - zumindest auf lange Sicht gesehen - das schulmedizinische Wissen allein nicht ausreicht, um tatsächlich Heilung im eigentlichen Sinne zu bewirken.

Der zusätzliche Einsatz schulmedizinischer Behandlungsverfahren ist selbstverständlich dann absolut unabdingbar, wenn dies die Situation des Patienten notwendigerweise erfordert. Operationen nach schweren Verletzungen etwa sind selbstverständlich Indikationen, die den Künsten der konventionellen Medizin vorbehalten sind.

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